Das Problem mit technischen Übersetzungen

Sie kennen das Problem sicher: Sie wollen bei einem Gerät etwas ein- oder umstellen oder es tut plötzlich etwas Unerwartetes, meldet vielleicht einen Fehler. Sie greifen also zur Bedienungsanleitung, suchen den entsprechenden Punkt … doch was da steht macht weder inhaltlich noch grammatisch Sinn. Wie kann das sein? Der Text kommt doch vom Hersteller auch wenn es eine Übersetzung ist. Was ist das Problem mit technischen Übersetzungen?

Technische Übersetzungen und Grammatik

Technische ÜbersetzungenTatsächlich gibt es gleich mehrere Quellen, die dazu führen, dass technische Übersetzungen fehlerhaft werden. Die erste liegt schon ganz am Anfang bei der Erstellung des Originaltextes. Er muss von jemandem geschrieben werden der sich mit der Materie auskennt, also einem Techniker. Techniker sind in der mechanischen Logik begabte Menschen und weil es auf der Welt wenige Universalgenies gibt bedeutet das meist, dass ihnen die sprachliche Logik weniger liegt. So unterlaufen dem Techniker schon bei der ersten Texterstellung Grammatikfehler oder er drückt sich unabsichtlich unklar aus. Für ihn ist der Sinn seines Textes offensichtlich, aber die Leute die technischen Übersetzungen erstellen leider nicht.

Das Fachvokabular für technische Übersetzungen

In einem technischen Text wird sehr viel technisches Fachvokabular verwendet. Der Übersetzer für technische Übersetzungen muss sich nun also nicht nur in zwei Sprachen sehr gut auskennen, sondern auch noch in beiden eben dieses Fachvokabular beherrschen und über genug technisches Wissen verfügen, um den Text zu verstehen und korrekt in der anderen Sprache widerzugeben. Auch er sollte also sowohl in der sprachlichen als auch der technischen Logik begabt sein – und dazu noch zwei bestimmte Sprachen beherrschen. Da auch Übersetzer für technische Übersetzungen keine Universalgenies sind beherrschen sie meistens die sprachliche Logik, aber nicht die technische und das Gerät selbst bekommen sie zumeist auch nicht zu sehen. Oft werden technische Übersetzungen mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen erstellt, in denen nicht einmal Abbildungen angezeigt werden. Der Übersetzer für technische Übersetzungen ist also ganz auf den vom Techniker erstellten Ausgangstext angewiesen.

Mehrfachübersetzungen

Dazu kommt noch, dass die Ausgangstexte für technische Übersetzungen oft in einer Sprache sind die weder in der Ausdrucksweise noch in der Grammatik Ähnlichkeiten mit dem Deutschen aufweist. Häufig kommen sie aus dem asiatischen Raum und … finden Sie einmal einen Übersetzer der Deutsch und Koreanisch perfekt beherrscht und über technische Fachkenntnisse verfügt! Hier behelfen sich die Hersteller meistens mit einer anderen Lösung. Da der Text meist ohnehin in mehrere Sprachen übersetzt werden soll suchen sie sich einen Übersetzer, der ihn zunächst in eine Sprache übersetzt und benutzen diese Übersetzung dann als Ausgangstext für technische Übersetzungen in weitere Sprachen. Mit jeder Übersetzung wird ein Text jedoch zwangsläufig ein wenig verfälscht und auch für den Übersetzer schwerer verständlich, bis ihm manchmal nichts anderes übrigleibt als in der Kombination sinnlos anmutende Wörter wortwörtlich zu übersetzen.

 

Warum der Holzvergaser genau die richtige Wahl für Sie sein könnte

Bezüglich der Funktionsweise unterscheidet sich der Holzvergaser von weiteren Formen der Holzheizung. Es werden auch Holzscheite verbrannt und in manchen Fällen auch Holzbriketts und Hackgut. Die Besonderheit ist, dass die Holzverbrennung nicht bei der Brennkammer stattfindet, sondern in zwei unterschiedlichen Brennkammern. Die Holzverbrennung durchläuft einige Phasen und verantwortlich sind dafür die Komponenten von dem Holzvergaser.

Was ist für den Holzvergaser zu beachten?

Wichtig ist, dass jeder Holzvergaser aus unterschiedlichen Komponenten besteht. Zwei Brennerkammern sind das Herzstück die Brennerkammer von dem eigentlichen Holzvergaser ist die obere Brennkammer. Das Brennholz wird dort getrocknet und in das Holzgas umgewandelt. In der Brennkammer werden die leichteren Anteile von dem Gas auch verbrannt. Das Gas kommt im Anschluss in die untere Brennkammer, wo die schwer verbrennenden Holzgas-Anteile in die nutzbare Wärme umgewandelt werden. Die wichtigen Voraussetzungen sind hier über 1000 Grad als Temperatur. Damit das Gas in die untere Brennkammer kommt, wird ein Gebläse benötigt. Genau wie andere Holzheizungen arbeitet auch der Holzvergaser mit der Sekundärluft und Primärluft. Durch die Primärluft ist die Holzvergasung möglich und bei der Sekundärluft gibt es die ganze Verbrennung von dem Holzgas. Je nach Hersteller kann die Regelungstechnik von dem Holzvergaser variieren. Generell wird der Verbrennungsprozess gesteuert, wo der Verlauf von einigen Parametern wie der Kesseltemperatur abhängig ist.

Wichtige Informationen für den Holzvergaser

Nicht nur die Funktionstüchtigkeit von dem Vergaser für Holz ist wichtig, sondern es wird auch der Pufferspeicher benötigt. Dies ist die Speicherkomponente, welche für den Betrieb nicht zwingend erforderlich ist. Für die spätere Nutzung kann die überschüssige Wärme durch den Pufferspeicher gespeichert werden. Der Holzvergaser muss dann weniger oft befeuert werden. Der Pufferspeicher ist damit eigentlich eine umweltfreundliche und effektive Nutzung. Der Verbrennungsprozess funktioniert dann schrittweise. Es kommt Holz in den Verbrennungsraum und mit der kontrollierten Sauerstoffzufuhr und mit der Verbrennungswärme vergast es. Wird brennendem Holz die Feuchtigkeit entzogen, dann setzt die Holzvergasung ein. Schon in der oberen Brennkammer werden die leichten Gas-Bestandteile verbrannt. Das Brenngut brennt dann nicht nach oben hin ab, sondern nach unten. Die unverbrannten Anteile kommen in die untere Brennkammer und dort gibt es sehr hohe Temperaturen. Es entstehen Abgase, welche zum Abgasanschluss geleitet werden. Der umgekehrte Verbrennungsprozess ist die Besonderheit von dem Holzvergaser. Nur durch das Gebläse wird dies ermöglicht, damit die Gase in die Brennkammer und dann in den Abgasanschluss kommen. Oft wird das Gebläse elektrisch angetrieben und dies mit dem Druckgebläse oder mit dem Saugzugventilator. Abhängig von Hersteller und Bauart können sich die Luftmengen unterscheiden und sie werden manuell oder elektronisch geregelt.

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